Pressemitteilung: Schieneninvestitionen: Breites Bündnis warnt vor Folgen von Kürzungen

Die EVG, Wirtschafts-, Wohlfahrts-, und Klimaverbände haben die Haushaltskürzungen bei der Schiene scharf kritisiert. Diese Kürzungen gefährden die Klimaziele und die Mobilitätswende in Deutschland. Man könne nicht die Mittel kürzen und sich dann über die Konsequenzen beschweren, betonte der EVG-Vorsitzende Martin Burkert. Mit der Verabschiedung des Haushalts 2024 ist klar, dass bis 2027 mindestens 13,5 Mrd. Euro für die Grundsanierung des Schienennetzes fehlen werden. Mittel, die für den Aus- und Neubau geplant waren, müssen nun notgedrungen für die Sanierung verwendet werden. Dringend benötigte Projekte können nicht wie geplant erfolgen. Ein breites Bündnis warnt jetzt vor den Folgen dieser massiven Unterfinanzierung: Es drohen erhebliche Planungsunsicherheiten mit drastischen Auswirkungen auf den Deutschlandtakt, Pünktlichkeit und Qualität im Schienenverkehr in ganz Deutschland. (....)

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Quelle: Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG)

Schlagwörter: Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG), Schieneninvestitionen, Folgen von Kürzungen, Klimaziele, Mobilitätswende in Deutschland, 13,5 Mrd. Euro fehlen für die Grundsanierung des Schienennetzes, Aus- und Neubau, Sanierung, Planungsunsicherheiten, Deutschlandtakt, Pünktlichkeit, Qualität im Schienenverkehr

Kategorie(n): Logistische Infrastruktur