Pressemitteilung: Schmitt bringt Maßnahmen zur Sicherung der Lieferketten auf den Weg
Die rheinland-pfälzische Verkehrs- und Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt hat sich gemeinsam mit Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder, dem Leiter der GDWS Eric Oehlmann, Vertretern der WSA Mosel-Saar-Lahn sowie dem Hafenmeister des Hafens Trier, Stefan Jakobi ein Lagebild zum Unfall an der Moselschleuse St. Aldegund gemacht. Nun ergreift das Land weitere Maßnahmen, um die Folgen des Unfalls für die Wirtschaft abzumildern. „Das Land Rheinland-Pfalz wird den Bund und seine Behörden umfassend unterstützen, damit Schiffe zügig wieder geschleust werden können und das Tor schnell repariert oder ersetzt wird. Notschleusungen für die Güterschifffahrt können eine erste Lösung sein. Aber auch eine zügige Reparatur ist wichtig, damit die Fahrgastschifffahrt ihren Betrieb wieder aufnehmen kann. Gleichzeitig werden wir als Land eigene Maßnahmen ergreifen, um Lieferketten aufrechtzuerhalten und Transportkapazitäten auf der Straße zu schaffen. Es ist wichtig, dass Güter und Waren transportiert werden können – zur Fertigung in unseren Unternehmen, für den Straßenbau, aber auch zur Versorgung der Bevölkerung“, sagte Schmitt. (....)
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Quelle: Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz (RP)
Stichwörter: Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz (RP), Lieferketten, WSA Mosel-Saar-Lahn, Unfall an der Moselschleuse St. Aldegund, Notschleusungen, Güterschifffahrt, Transportkapazitäten, Güter, Waren, Sonntagsfahrverbot für Lkw
Kategorie(n): Logistische Infrastruktur
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