Pressemitteilung: Schwarm auf dem Wasser

TU Berlin erforscht im Projekt A-SWARM II autonome Elektroboote für die Citylogistik der Zukunft
Pakete aufs Wasser statt auf die Straße: Im Projekt A-SWARM II entwickelt die TU Berlin gemeinsam mit Partnern ein System aus elektrischen, koppelbaren Wasserfahrzeugen, das Berlins Wasserwege stärker für den Gütertransport nutzbar machen soll. Angesiedelt ist das Projekt am Fachgebiet Entwurf und Betrieb Maritimer Systeme von Prof. Dr.-Ing. Gerd Holbach. Dort wird untersucht, wie autonome Wasserfahrzeuge so gestaltet und betrieben werden können, dass sie nicht nur technisch funktionieren, sondern auch in reale Logistikketten passen.
Berlins Straßen sind voll, der Lieferverkehr nimmt zu, und freie Flächen für neue Logistikinfrastruktur sind knapp. Gleichzeitig durchziehen Wasserstraßen die Stadt – ein Verkehrsraum, der früher selbstverständlich für den Transport von Baustoffen, Lebensmitteln, Kohle, Schrott oder Müll genutzt wurde, heute aber im innerstädtischen Güterverkehr nur noch eine Nebenrolle spielt. Genau hier setzt das Forschungsprojekt A-SWARM II an: Kleine, elektrisch betriebene Wasserfahrzeuge sollen künftig autonom über Flüsse und Kanäle fahren, sich zu größeren Verbänden zusammenschließen und sich je nach Ziel wieder voneinander lösen können. (....)

Der vollständige Inhalt dieser Pressemitteilung wird auf unserer Seite nicht angezeigt.
Zum Lesen der Mitteilung klicken Sie bitte auf den folgenden Link:

-> Pressemitteilung: Schwarm auf dem Wasser

Quelle: Technische Universität Berlin

Stichwörter: Technische Universität Berlin, A‑SWARM II, autonome elektrische Wasserfahrzeuge, Citylogistik Berlin, Berliner Wasserstraßen, magnetisches Kopplungssystem, LiDAR‑Sensoren, automatisierter Umschlag, containerisierte Umschlagstation, Berliner Westhafen, DigitalSOW, DHL solargestützte Schiffe, Spree‑Oder‑Wasserstraße, Berliner Hafen und Lagerhausgesellschaft, Schiffbau‑Versuchsanstalt Potsdam, VEINLAND GmbH

Kategorie(n): Forschung & Transfer