Pressemitteilung: Smart Port beginnt bei den Prozessen

Im Hafen Tallinn können Pkw und Lkw die automatisierten Check-in-Spuren nach Angaben von Kadri Haufe, Managing Partner der maritimen Unternehmensberatung Hafring, in rund zwei Sekunden passieren. Vor der Umstellung lag die durchschnittliche Wartezeit bei etwa zwei Minuten. Hinter solchen Fortschritten stecke mehr als nur neue Technik: „Ein Smart Port ist ein Prozess, kein Produkt“, erklärte Haufe beim Fachforum „Port in Transition“ in Lübeck. Entscheidend sei, dass einmal erfasste Daten vom Hafentor bis zur Verladung für unterschiedliche Arbeitsschritte genutzt werden.
Den Austausch solcher Praxiserfahrungen machte die Lübecker Hafen-Gesellschaft (LHG) im Vorfeld des Deutsch-Finnischen Hafentages möglich: „Mehr als 15 Häfen sind heute hier vertreten“, freute sich LHG-Geschäftsführer Prof. Sebastian Jürgens bei der Eröffnung. „Das ist für uns alle wertvoll, weil wir hier Erfahrungen aus den verschiedenen Häfen austauschen und damit ein besonders breites Publikum erreichen können.“ Robert Kiehn, IT-Abteilungsleiter Business Apps, HR & Finance bei der LHG, moderierte das Forum mit über 80 Teilnehmern.
Erst integrieren, dann investieren (....)

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Quelle: Lübecker Hafen-Gesellschaft mbH

Stichwörter: Lübecker Hafen-Gesellschaft mbH, Hafring, Smart Port, Hafen Tallinn, Hafen Lübeck, Deutsch-Finnischer Hafentag, digitale Hafenprozesse, Hafenautomatisierung, künstliche Intelligenz (KI), Fraunhofer-Center für Maritime Logistik und Dienstleistungen (CML), Dataport, Lufthansa Industry Solutions

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