Pressemitteilung: »SmartWire-Sensor« – Kompetenzzentrum entwickelt Lösung zur Früherkennung von schädlichem Wassereintrag in kritischer Infrastruktur

Man kennt es unter anderem von Autofahrten: Immer wieder sieht man Schäden an der Bausubstanz von Brückenbauwerken. Ist ein Schaden wie z. B. eine Betonabplatzung optisch festzustellen, so besteht das eigentliche Problem vermutlich schon viele Jahre. Eine der vordringlichsten Schadensursachen ist die Korrosion an Bewehrungsstahl, verursacht durch Eindringen von Wasser in das Bauwerk. Die Gefahr, dass es dadurch zu einem Substanz- und Tragfähigkeitsverlust kommt, ist stark erhöht. Damit die Ursache der oftmals nicht sichtbaren Beschädigungen frühestmöglich erkannt werden, verfolgt das durch das Fraunhofer-Institut für Zerstörungsfreie Prüfverfahren IZFP und die Klaus Faber AG begründete Kompetenzzentrum SmartWire-Sensor das Ziel, Sensoren zur frühzeitigen Detektion von Wassereintrag zu entwickeln. Dadurch sollen die Themen Nachhaltigkeit und Sicherheit im Bereich kritischer Infrastruktur wesentlich gestärkt werden. (....)

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Quelle: Fraunhofer-Institut für Zerstörungsfreie Prüfverfahren IZFP

Schlagwörter: Fraunhofer-Institut für Zerstörungsfreie Prüfverfahren IZFP, »SmartWire-Sensor«, Früherkennung von schädlichem Wassereintrag in kritischer Infrastruktur, Faber Group, Schäden an der Bausubstanz von Brückenbauwerken, Korrosion an Bewehrungsstahl

Kategorie(n): Gesundheit & Umwelt, Forschung & Transfer