Pressemitteilung: Speditionen und Eisenbahnen ziehen an einem Strang – für eine stärkere Schiene / 21. Siegburger Marktplatzveranstaltung von DSLV und VDV

Auf dem diesjährigen Branchentreffen in Siegburg beklagten Speditions- und Eisenbahnunternehmen den Reformstau beim Schienengüterverkehr. Gefordert wurden die mehrjährige Investitionssicherheit bei der Schieneninfrastruktur, eine Trassenpreisreform, Bürokratieabbau und eine realistische Einbindung des Schienengüterverkehrs in den Deutschlandtakt.

Die 21. gemeinsame Veranstaltung des DSLV Bundesverband Spedition und Logistik und des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) war erneut mit mehr als 150 Teilnehmenden ausgebucht. Unter dem Motto „Kooperation in schwierigen Verhältnissen“ diskutierten Speditionen, Verlader, Eisenbahnverkehrsunternehmen und Infrastrukturbetreiber intensiv, wie der Modal Split zugunsten der Schiene verbessert werden kann. „Die Schiene ist gewollt, aber sie muss auch können. Nur wenn Speditionen verlässlich planen können, wird sich der Anteil der Schienengüterverkehrs an der Gesamtgüterverkehrsleistung erhöhen“, sagte Niels Beuck, Stellvertretender Hauptgeschäftsführer des DSLV. „Dafür brauchen wir jedoch nicht nur politische Willensbekundungen, sondern entschlossenes Handeln.“ (....)

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Quelle: Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e.V. (VDV)

Stichwörter: Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e.V. (VDV), Speditionen, Eisenbahnen, 21. Siegburger Marktplatzveranstaltung, DSLV, VDV, Branchentreffen, Reformstau, Investitionssicherheit, Trassenpreisreform, Deutschlandtakt

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