Pressemitteilung: Stabiler Dreh- und Angelpunkt in Nahost
Ägypten gewinnt als Produktionsstandort und Logistikdrehscheibe in Nordafrika und in Nahost an Kontur. Die zahlreichen Spannungen und Konflikte ringsum sorgen dafür, dass das Land mehr und mehr zu einer ernstzunehmenden Alternative für alle wird, die sich geschäftlich in der Region engagieren wollen. Auch deutsche Unternehmen sind bereits vor Ort. Ressourcenreichtum, wachsende Bevölkerung, eine gute strategische Lage zwischen Europa, Asien und Afrika – der Nahe Osten ist prädestiniert als lukrativer Wirtschaftsstandort. Wären da nicht die zahlreichen Konflikte. Immer wieder kommt es zu Kämpfen zwischen Israel und Palästina. Syrien und Irak sind seit langem auf der Suche nach Stabilität. Im Sudan tobt ein scheinbar ewiger Bürgerkrieg. Libyen ist in konkurrierende Machtblöcke zerfallen. Auch Jemen macht als dauernder Unruheherd Schlagzeilen. Und dann ist da noch der Krieg am Golf, der das Geschäftsmodell der Emirate wie Dubai und die Attraktivität Saudi-Arabiens als Industriestandort zumindest teilweise infrage stellt. • Die ägyptische Regierung verfolgt das wirtschaftspolitische Ziel, die Importabhängigkeit zu senken, über den Export Deviseneinnahmen zu generieren und sich als wichtiger Logistikstandort zwischen Asien, Afrika und Europa weiter zu positionieren. (....)
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Quelle: Germany Trade and Invest - Gesellschaft für Außenwirtschaft und Standortmarketing mbH GTAI
Stichwörter: Germany Trade and Invest - Gesellschaft für Außenwirtschaft und Standortmarketing mbH GTAI, Ägypten, Logistikdrehscheibe, Hochgeschwindigkeitsbahnsystem 2.000 km, Siemens Mobility, Suezkanal, Sumed‑Pipeline, petrochemische Vorprodukte, grüner Wasserstoff, Ammoniakproduktion, Abu Qir, Bamag