• Niedersächsische Hafenbehörde NPorts plant Hafen für LNG-Anlandung in Stade • Keine Lösung für aktuellen Gasmangel: Betrieb der landseitigen Anlage ab frühestens 2026 möglich • LNG-Terminal und Hafenanlagen zudem unvereinbar mit deutschen Klimaschutzzielen; lokale Sicherheit und mehrere Naturschutzgebiete gefährdet • DUH beantragt beim Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz, den Genehmigungsantrag abzulehnen (....)
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Schlagwörter: Deutsche Umwelthilfe e.V., Stationäres LNG-Terminal Stade, Forderung, Ablehnung, Genehmigungsantrag
Kategorie(n): Logistische Infrastruktur