Zu der gestern von ver.di veröffentlichten Pressemitteilung erklärt die Behörde für Wirtschaft und Innovation: „Die HHLA und der chinesische Terminalbetreiber CSPL verhandeln über eine Minderheitsbeteiligung am Containerterminal Tollerort. Anders als dargestellt wird dadurch das im Hamburger Hafen geltende Landlord-Prinzip nicht berührt. Weder sind Flächen im Hafen noch andere Infrastruktur, die sich im Besitz der Stadt befinden, Gegenstand der Verhandlungen zwischen der HHLA und CSPL. Selbstverständlich gilt weiterhin das Hafenentwicklungsgesetz. Ziel ist es, die Wettbewerbsfähigkeit des CTT zu stärken und damit Beschäftigung im Hafen langfristig zu sichern.“
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