Pressemitteilung: Stillstand und Blockieren führen nicht zu mehr Sicherheit

Die GDL stellt mit Verwunderung fest, dass Herr Burkert als Politiker, ehemaliger Parlamentarier und Vorsitzender des Verkehrsausschusses sowie Gewerkschaftsboss zu einem politischen Streik aufruft. Gerade er sollte sich mit den rechtlichen Rahmenbedingungen von Arbeitskämpfen auskennen.
Die vergangenen Monate haben auf erschreckende Weise gezeigt, welchen Risiken Bahnbeschäftigte im Nah- und Fernverkehr tagtäglich bei der Ausübung ihres Berufs ausgesetzt sind. Sogar die DB Regio AG hat mit der ihr üblichen Verzögerung die Lage eingeräumt und entsprechende Zahlen veröffentlicht: 989 gewalttätige Übergriffe musste das Zugpersonal allein im ersten Halbjahr 2026 erleiden. Dazu stellte der DB Regio Vorstandsvorsitzende Harmen van Zijderveld im Beisein von Bundesverkehrsminister Steffen Bilger auch einige Maßnahmen vor, die die Sicherheit der Eisenbahner erhöhen sollen. Diese decken sich zu weiten Teilen mit den Forderungen, mit denen die GDL schon seit Jahren zum Schutz der Kolleginnen und Kollegen eintritt. (....)

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Quelle: Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL)

Stichwörter: Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL), DB Regio AG, Übergriffe Zugpersonal, Prio‑Ruf, Dienstplan Doppelbesetzung, Bahnpersonal Sicherheit, Gesetzgeber Verantwortung, Notruf‑ und Meldeketten, Betriebsrat, Eisenbahner Gefährdungseinschätzung, Fußball‑Europameisterschaft 2024, politischer Streik

Kategorie(n): Gesundheit & Umwelt, Über die Logistiker