Pressemitteilung: Strategien zur Verkehrssteuerung bei mangelnder Brückenbefahrbarkeit vorgestellt
Am Beispiel von zwölf ausgewählten Brückenbauwerken mit besonders hoher verkehrlicher Bedeutung wurden Konzepte für ein vorausschauendes und zugleich netzwerkübergreifendes Verkehrs- und Mobilitätsmanagement entwickelt, um Verkehrsströme auch im Fall einer Brückeneinschränkung sicher und leistungsfähig abwickeln zu können. Thomas Ganz (Direktor der Niederlassung Rheinland), Anja Estel (Leiterin der Verkehrszentrale Leverkusen), Thomas Wietholt (Abteilungsleiter Verkehrssteuerung und Baustellenkoordination in der Verkehrszentrale Leverkusen) und Dirk Brandenburger (Geschäftsführer Technik, von links) bei der Vorstellung des „Instrumentenkoffers Verkehrsmanagement“ bei notwendigen Einschränkungen der Brückenbefahrbarkeit. Leverkusen (Autobahn GmbH). In enger Zusammenarbeit mit zahlreichen Verkehrsexperten hat die Autobahn GmbH Rheinland einen „Instrumentenkoffer Verkehrsmanagement“ bei notwendigen Einschränkungen der Brückenbefahrbarkeit erarbeitet. Das Ziel ist, schnell und koordiniert auf mögliche Störungen zu reagieren. Die Ergebnisse wurden in der Verkehrszentrale Leverkusen vorgestellt. Am Beispiel von zwölf ausgewählten Brückenbauwerken mit besonders hoher verkehrlicher Bedeutung wurden Konzepte für ein vorausschauendes und zugleich netzwerkübergreifendes Verkehrs- und Mobilitätsmanagement entwickelt, um Verkehrsströme auch im Fall einer Brückeneinschränkung sicher und leistungsfähig abwickeln zu können. (....)
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