Pressemitteilung: Streikpause genutzt: HGK AG zieht notwendige Arbeiten an Fahrleitungen vor

Köln. Spontan, flexibel, pragmatisch: Eine Fachabteilung aus dem Bereich Infrastructure & Maintenance der Häfen und Güterverkehr Köln AG (HGK) hat die streikbedingte Zwangspause der Verkehrsunternehmen auf der Stadtbahnline 16 genutzt, um geplante Baumaßnahmen vorzuziehen. Im Bereich Godorf führten Mitarbeitende am Montag innerhalb einer rund zehnstündigen Schicht wichtige Arbeiten an den Oberleitungen durch.
Die HGK betreibt in der Region Köln ein umfangreiches Schienennetz mit rund 250 Kilometern Gleisanlagen, auf denen die Stadtbahnlinien 7, 15, 16 und 18 verkehren. „Als wir von dem bevorstehenden Streik erfuhren, haben wir unmittelbar geprüft, welche ohnehin geplanten Maßnahmen sich kurzfristig vorziehen lassen. Dazu gehörten diese Arbeiten an den Fahrleitungen“, erläutert Berthold Suermann, Bereichsleiter Netz der HGK AG.
Mit zwei so genannten „Zwei-Wege-Fahrzeugen“ - die sowohl auf der Straße als auch auf der Schiene eingesetzt werden können - fuhren HGK-Teams die Strecke ab und führten die notwendigen Maßnahmen in der Nähe der Falderstraße und Wesselinger Straße durch. „Arbeiten an den Oberleitungen sind komplex. Normalerweise können wir diese nur in Nachtarbeit durchführen, wenn die Verkehrsunternehmen Betriebspausen haben“, berichtete HGK-Mitarbeiter Dirk Heikamp vor Ort. (....)

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Quelle: Häfen und Güterverkehr Köln AG (HGK)

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Kategorie(n): Logistische Infrastruktur