102.000 Passagiere konnten nicht fliegen, Frachtverkehr von Beeinträchtigungen ebenfalls betroffen / Berlin, 23. März 2022. Das Sicherheitspersonal ist gestern erneut an neun Flughäfen in den Warnstreik getreten. 756 gestrichene Flüge bedeuteten am gestrigen Tag für 102.000 Passa-giere ausgefallene Reisen und damit ausgefallende Termine. Über die Hälfte der gebuchten Passagiere konnten ihren Flug nicht antreten. Dies zeigt die Unverhältnismäßigkeit der sog. Warnstreiks. Der Arbeitsausstand an den Kontrollstellen wirkte sich auch negativ auf die Frachtverkehre aus, da der Zugang der Mitarbeiter in der Frachtabfertigung durch bestreikte Personalkontrollen beeinträchtigt war. Unter diesen extrem schwierigen Rahmenbedingun-gen die Abfertigung der Frachtflugzeuge zu gewährleisten, stellt eine große Herausforderung dar. Dies aber ist zwingend notwendig, um die Versorgungs- und Lieferketten aufrecht zu erhalten. (....)
Der vollständige Inhalt dieser Pressemitteilung wird auf unserer Seite nicht angezeigt. Zum Lesen der Mitteilung klicken Sie bitte auf den folgenden Link: -> Pressemitteilung: Streiks an Flughäfen: Deutschland für einen Tag vom Luftverkehr abgeschnitten – über 756 Flüge gestrichen Quelle: Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen e.V. (ADV) |
Schlagwörter: Streiks, Flughäfen, Deutschland, Luftverkehr, über 756 Flüge gestrichen, 102.000 Passagiere, Beeinträchtigungen, Frachtverkehr
Kategorie(n): Aus den Organisationen ; Mobilität & Verkehr