Erheblicher Nachbesserungsbedarf bei Infrastruktur und E-Bussen / Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV), Branchenverband für rund 640 Mitgliedsunternehmen des öffentlichen Personen- und des Eisenbahnverkehrs, begrüßt die umfangreichen Maßnahmen, die der Bund auf den Weg bringt, um den gestiegenen Preisen infolge der russischen Aggression in der Ukraine zu begegnen: „Wir erwarten allein für das Jahr 2022 rund 1,65 Milliarden Mehrkosten durch die beispiellosen Energiepreise. Umso wichtiger ist es, dass die Schienenbahnen – einschließlich der Straßenbahnen – von der geplanten Strompreisbremse des Bundes erfasst werden sollen“, so VDV-Präsident Ingo Wortmann. Die konkrete Ausgestaltung der vom Bund geplanten Strom- und Gaspreisbremsen befindet sich weiter im Verfahren. (....)
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