Pressemitteilung: Studie: Stärkung des rheinquerenden ÖPNV bei Karlsruhe

Eine Machbarkeitsstudie das Landes Baden-Württemberg hat die Möglichkeiten untersucht, den ÖPNV über den Rhein hinweg zu stärken. In einem Vergleich mit der Stadt Karlsruhe und dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Landesverband Baden-Württemberg zum Planfeststellungsbeschluss „Bau einer zweiten Rheinbrücke zwischen Karlsruhe und Wörth im Zuge der B 10“ hatte sich das Land Baden-Württemberg unter anderem dazu verpflichtet, eine Machbarkeitsstudie in Auftrag zu geben, die Möglichkeiten zur Stärkung des ÖPNV über den Rhein hinweg untersucht.Die Machbarkeitsstudie zur Stärkung des rheinquerenden Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) wurde unter Berücksichtigung aller Verkehrsträger und in enger Abstimmung mit den Vergleichspartnern konzipiert. Nach Vorstellung der Ergebnisse hat Ministerialdirektor Berthold Frieß das Gutachten in Karlsruhe an den BUND Landesverband Baden-Württemberg und die Stadt Karlsruhe im Beisein von Vertreterinnen und Vertretern des Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität Rheinland-Pfalz und des Zweckverbands Öffentlicher Personennahverkehr Rheinland-Pfalz Süd (ZÖPNV Süd) übergeben. (....)

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Quelle: Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg (VM)

Stichwörter: Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg (VM), rheinquerenden ÖPNV, Karlsruhe, Machbarkeitsstudie, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Landesverband Baden-Württemberg, Planfeststellungsbeschluss, „Bau einer zweiten Rheinbrücke zwischen Karlsruhe und Wörth im Zuge der B 10“

Abschlussbericht:  Machbarkeitsstudie zur Stärkung des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) - B293, 2. Rheinbrücke Wörth-Karlsruhe

Kategorie(n): Mobilität & Verkehr