Seit drei Jahren hat Deutschland eine Nationale Wasserstoffstrategie. Doch der Aufbau der Wasserstoffwirtschaft verläuft weiterhin träge. Das Problem ist fehlende politische Richtungssicherheit, wie eine aktuelle Studie von Borderstep Institut und Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) zeigt. Die Forschenden weisen darauf hin, dass sich zentrale Akteure nicht einig sind, wie Wasserstoff produziert und wo er eingesetzt werden sollte. Auch die Bundesregierung beziehe keine hinreichend klare Position, so die Studie mit Förderung durch das Bundesforschungsministerium in der Förderrichtlinie „Insight“ zur Innovationsfolgenabschätzung. Dies birgt die Gefahr, dass wichtige Investitionen verzögert oder fehlgeleitet werden könnten. Aufbauend auf einer Analyse des aktuellen Policy-Mix geben die Institute im Papier „Priorisierung und Richtungssicherheit als Aufgabe der Wasserstoffpolitik“ Empfehlungen, wie der Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft beschleunigt werden kann. (....)
Der vollständige Inhalt dieser Pressemitteilung wird auf unserer Seite nicht angezeigt. Zum Lesen der Mitteilung klicken Sie bitte auf den folgenden Link: -> Pressemitteilung: Studie: Wasserstoffwirtschaft braucht Richtungssicherheit Quelle: Institut für ökologische Wirtschaftsforschung GmbH (gemeinnützig) |
Schlagwörter: Institut für ökologische Wirtschaftsforschung GmbH (gemeinnützig), Wasserstoffwirtschaft, Richtungssicherheit, Nationale Wasserstoffstrategie, Borderstep Institut, Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW), Förderrichtlinie „Insight“, Innovationsfolgenabschätzung, „Priorisierung und Richtungssicherheit als Aufgabe der Wasserstoffpolitik“, Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft
Kategorie(n): Neue Publikationen