Pressemitteilung: Studie: Westaustralien könnte Wasserstoff-Drehscheibe für Europa werden

Der Hafen von Rotterdam und das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE untersuchen gemeinsam mit australischen Partnern die Möglichkeiten für Westaustralien, ein weltweit führender Produzent, Nutzer und Exporteur von erneuerbarem Wasserstoff zu werden. Der Bundesstaat könnte einen erheblichen Teil des europäischen Wasserstoffbedarfs im Jahr 2050 decken. In der »TrHyHub«-Studie, einer Zusammenarbeit zwischen wichtigen Interessensgruppen in Australien, Deutschland und den Niederlanden, wurden die kritischen Komponenten für eine mögliche Lieferkette vom Wasserstoff-Drehkreuz Oakajee über den Hafen Rotterdam nach Deutschland analysiert. Kurzfristig ist Ammoniak die am besten geeignete Option, wobei für die Zukunft erhebliche Kosteneinsparungen zu erwarten sind. (....)

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Quelle: Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

Stichwörter: Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE, Westaustralien, Wasserstoff-Drehscheibe, Europa, Hafen von Rotterdam, »TrHyHub«-Studie, Wasserstoff-Drehkreuz Oakajee, Ammoniak, Kosteneinsparungen

Kategorie(n): Geschäftsmodelle & Strategien