Pressemitteilung: Studie zum Mangel an Hafenflächen und zur Verbesserung des Lebensumfelds gestartet

Die nationale Regierung, die Provinz Südholland, die Gemeinde Rotterdam und die Port of Rotterdam Authority starten eine Untersuchung im Rahmen von NOVEX um nach Lösungen für den zunehmenden Flächenmangel im Hafen zu suchen und das Lebensumfeld in der Region zu verbessern. Dies ist notwendig, um die Energie-, Rohstoff- und Materialumstellung des Hafens zu beschleunigen und gleichzeitig ein angenehmes Lebens- und Arbeitsumfeld zu gewährleisten.
Der Rotterdamer Hafen steht vor einer in seiner Geschichte einzigartigen Herausforderung, bei der nicht das Wachstum, sondern der strukturelle Wandel des Hafens im Mittelpunkt steht. Diese Umstellung ist unerlässlich, um die Nachhaltigkeitsziele zu erreichen und gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zur künftigen Ertragskraft, Versorgungssicherheit und strategischen Autonomie der Niederlande und Europas zu leisten.
Der hafenindustrielle Komplex ist ein entscheidender Motor für die wirtschaftliche Entwicklung und spielt eine Schlüsselrolle für die Energieversorgung und die strategische Autonomie der Niederlande und Europas. Gleichzeitig werden die verfügbaren Flächen zunehmend knapper. Auch wenn durch den Rückgang von Unternehmen der fossilen Energiewirtschaft Flächen frei werden, zeigen frühere Studien, dass diese Flächen selbst bei Nachverdichtung nicht ausreichen werden. Gleichzeitig muss das Lebensumfeld in der Region verbessert werden, da es derzeit nicht den angestrebten Standards entspricht. (....)

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Quelle: Havenbedrijf Rotterdam N.V.

Stichwörter: Havenbedrijf Rotterdam N.V., Flächenmangel, Nachhaltigkeit, Lebensumfeld, Energiewende, Wasserstoff, Maasvlakte, Gewerbegebiete, strategische Autonomie, Hafenentwicklung

Kategorie(n): Aus den Organisationen, Logistische Infrastruktur