• Aktueller Einbruch beim Welthandel nur temporär; für 2021 und 2022 Wachstum des Handelsvolumens von 8,3 % bzw. 5,4 % erwartet • Volatilität bleibt: Flaschenhals China bremst den Welthandel immer wieder zeitweise aus • Lieferengpässe: USA weiterhin am längeren Hebel; Deutschland und Europa im Nachteil – insbesondere bei Halbleitern • Normalisierung in Sicht: Konsum-Boom hält an, schrittweise Entspannung bei Lieferengpässen und Schiffskapazitäten (....)
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Kategorie(n): Neue Publikationen ; Märkte & Konjunktur