Pressemitteilung: Technische Fahrzeugüberwachung durch Partikelanzahlmessung stärken

Die Partikelanzahlmessung schützt Luft und Klima: Seit Juli 2023 ist sie Teil der Abgasuntersuchung – mit großem Effekt. ASA-Verband, DEKRA, Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) und TÜV-Verband fordern die Ausweitung auf weitere Fahrzeugklassen und einheitliche EU-Regelungen für eine zuverlässige technische Überwachung.
Seit Juli 2023 ist die Partikelanzahlmessung (PN-Messung) Bestandteil der Abgasuntersuchung (AU) für Dieselfahrzeuge der Emissionsklasse Euro 6/VI. Dabei wird die Anzahl ultrafeiner Partikel direkt am Auspuffendrohr gemessen – eine Methode, die Defekte und Manipulationen an modernen Abgasnachbehandlungssystemen zuverlässig erkennt. ASA, DEKRA, TÜV-Verband und Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) bewerten die Einführung dieser modernen Messtechnik als wichtigen Schritt für mehr Umwelt-, Gesundheits- und Klimaschutz im Straßenverkehr.
Ergebnisse aus dem Messjahr 2024 zeigen hohen Handlungsbedarf (....)

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Quelle: TÜV-Verband e. V.

Stichwörter: TÜV-Verband e. V., Technische Fahrzeugüberwachung, ASA-Verband, DEKRA, Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK), Ausweitung auf weitere Fahrzeugklassen, einheitliche EU-Regelungen, Partikelanzahlmessung (PN-Messung), Abgasuntersuchung (AU), Dieselfahrzeuge der Emissionsklasse Euro 6/VI, Auspuffendrohr, Abgasnachbehandlungssysteme

Kategorie(n): Gesundheit & Umwelt