Pressemitteilung: Trassenpreise auf Rekordkurs: Verkehrsministerium lässt die Preisspirale laufen
DB InfraGO kündigt für 2028 weitere 15,1 Prozent Preissteigerung an Beflügelt von der Entscheidung des Verwaltungsgerichts Köln hat die DB InfraGO heute für 2027 und 2028 neue Rekordsteigerungen bei den Trassenpreisen angekündigt, obwohl die Qualität auf dem Schienennetz weiter sinkt. Eine Reform, die genau diese Probleme beheben sollte, wurde vom Bundesverkehrsministerium bislang nicht angegangen. Die Folgen trägt erneut der Markt. Oliver Smock, Senior Referent der GÜTERBAHNEN, kritisiert die Entwicklungen scharf: „Bei der DB InfraGO steigen die Kosten, bei der Branche die Preise und das Verkehrsministerium schaut zu, während die Verkehrsunternehmen um das blanke Überleben kämpfen. Das ist keine Perspektive für einen Verkehrsträger, der eigentlich wachsen soll. Stattdessen ist die Schiene auf dem besten Weg, aus dem Güterverkehrsmarkt gepreist zu werden.“ (....)
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Stichwörter: Netzwerk Europäischer Eisenbahnen e.V., Trassenpreise auf Rekordkurs, Ankündigung der DB InfraGO für 2028, weitere 15,1 Prozent Preissteigerung, Verkehrsministerium lässt die Preisspirale laufen, Oliver Smock, Senior Referent der GÜTERBAHNEN, Scharfe Kritik an dieser Entwicklung, keine Perspektive für einen Verkehrsträger, der eigentlich wachsen soll