Pressemitteilung: „Trassenpreisförderung ist das drängendste Problem“

Bundeshaushalt 2025: Schienenmaut belastet Güterbahnen
Bereits direkt nach der Kabinettsbefassung des Bundeshaushaltes 2025 hat der Branchenverband VDV mit Blick auf den Schienengüterverkehr Alarm geschlagen und verdeutlicht, dass die Ansätze für die Trassenpreisförderung im Haushalt 2025 deutlich hinter den Notwendigkeiten und Forderungen der Branche zurückbleiben. Anlässlich der heutigen Beratung des Einzelplanes des Bundesverkehrsministeriums im Haushaltsausschuss macht der VDV wiederholt darauf aufmerksam, welche Konsequenzen im Schienengüterverkehr ohne eine hinreichende Förderung drohen. „Man muss es klar benennen: Die Trassenpreisförderung ist das drängendste Problem im aktuellen Haushaltsentwurf. Dem Ansatz von 275 Millionen Euro stehen Bedarfe von mindestens 350 Millionen Euro gegenüber. Es besteht dringender Handlungsbedarf, es geht um die Existenz der Güterbahnen. Bereits jetzt machen Trassenpreise bis zu 30 Prozent der Produktionskosten im Schienengüterverkehr aus“, so VDV-Hauptgeschäftsführer Oliver Wolff. (....)

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Quelle: Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e.V. (VDV)

Stichwörter: Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e.V. (VDV), Trassenpreisförderung, Bundeshaushalt 2025, Schienenmaut, Güterbahnen, Bundesverkehrsministerium, 275 Millionen Euro, 350 Millionen Euro, Handlungsbedarf

Kategorie(n): Märkte & Konjunktur