Pressemitteilung: TÜV-Verband fordert Null-Toleranz bei Alkohol und anderen Drogen

Alkohol und sonstige Drogen zählen zu den Hauptursachen schwerer Unfälle. Der TÜV-Verband fordert absolutes Alkoholverbot am Steuer. Regelungslücke bei alkoholisierten Radfahrern schließen. Deutscher Verkehrsgerichtstag startet am 28. Januar in Goslar.
Berlin, 26. Januar 2026 – Alkohol und andere Drogen am Steuer sind eine der größten Gefahren im Straßenverkehr. Dennoch erlaubt das Gesetz bislang den Konsum in bestimmten Grenzen. Im Vorfeld des 64. Deutschen Verkehrsgerichtstags fordert der TÜV-Verband ein klares gesetzliches Verbot: kein Alkohol, keine Drogen am Steuer. Konkret fordert der Verband ein absolutes Alkoholverbot für alle Kraftfahrzeugführenden sowie eine bundesweit einheitliche Null-Toleranz-Politik gegenüber anderen Drogen. „Zwar gelten Bier, Wein und viele Spirituosen als Kulturgüter. Wir sollten uns aber von der Vorstellung verabschieden, dass selbst ein maßvoller Konsum im Straßenverkehr ungefährlich und somit akzeptabel ist“, sagt Fani Zaneta, Expertin für Verkehrssicherheit beim TÜV-Verband. „Wir brauchen klare, eindeutige Regeln: Wer fährt, bleibt nüchtern. Ohne Wenn und Aber. Ein Null-Promille-Gesetz ist der logische Schritt für mehr Verkehrssicherheit. Es schafft Klarheit und schützt Menschenleben.“ (....)

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Quelle: TÜV-Verband e. V.

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Kategorie(n): Aus den Organisationen, Gesundheit & Umwelt