Pressemitteilung: Unabhängiger Automotive Aftermarket stärkt die Automobilindustrie mit einem wirtschaftlichen Beitrag von rund 200 Milliarden Euro
• Neue Studie von Roland Berger und dem Europäischen Verband der unabhängigen Kfz-Teilehändler und -Großhändler (FIGIEFA) beziffert erstmals den wirtschaftlichen Nutzen des unabhängigen Automotive Aftermarket (IAM) über sein direktes Marktvolumen von rund 100 Milliarden Euro hinaus. • Bezahlbare Wartung und Reparatur ermöglichen rechnerisch etwa 314 Milliarden zusätzliche Fahrzeugkilometer pro Jahr – neun Prozent mehr Mobilität in Europa. • Höhere Fahrzeugrestwerte stärken das mögliche Neuwagenbudget um 65 Milliarden Euro; geringere Ausfallzeiten schaffen weitere 23 Milliarden Euro wirtschaftlichen Nutzen. Der unabhängige Automotive Aftermarket (IAM) leistet einen deutlich größeren Beitrag zu Europas Wirtschaft und Mobilität, als sein direktes Marktvolumen von rund 100 Milliarden Euro vermuten lässt. Das zeigt eine neue Studie von Roland Berger und FIGIEFA, die erstmals den darüber hinausgehenden wirtschaftlichen Nutzen des IAM quantifiziert. Durch bezahlbare Wartung und Reparatur ermöglicht der IAM rechnerisch rund 314 Milliarden zusätzliche Fahrzeugkilometer jährlich. Gleichzeitig erhöhen niedrigere Gesamtbetriebskosten und höhere Fahrzeugrestwerte das potenzielle Budget der Verbraucher für Neuwagen um rund 65 Milliarden Euro. Kürzere Fahrzeugausfallzeiten schaffen darüber hinaus einen wirtschaftlichen Nutzen von rund 23 Milliarden Euro pro Jahr. (....)
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Stichwörter: Roland Berger GmbH, FIGIEFA (Europäischer Verband der unabhängigen Kfz-Teilehändler und -Großhändler), Unabhängiger Automotive Aftermarket (IAM), Powering Europe Forward, Wartung und Reparatur, Fahrzeugkilometer, Fahrzeugrestwerte, Fahrzeugdaten, Ersatzteillogistik, Elektrifizierung, Wolk & Nikolic After Sales Intelligence, München