Stau in Europas Seehäfen und an Budapester Intermodalterminals verzögert Bahntransporte. / Trotz globaler Dauerkrise kann a. hartrodt das Geschäft in Ungarn, einem wichtigen Standbein in Osteuropa, erfolgreich ausbauen. „Das größte Wachstum verzeichnen wir seit drei Jahren bei europäischen Landverkehren. Bei der Sendungszahl haben wir jährliche Steigerungsraten von bis zu 20 Prozent“, berichtet Zoltán Peternics, Managing Director bei a. hartrodt hungary in Budapest. Seit Pandemie-Beginn im Februar 2020 leitet er die Landesgesellschaft mit 23 Mitarbeitenden. Gut funktionieren ihm zufolge LKW-Transporte mit Deutschland, Österreich, den Benelux-Ländern und Frankreich. Auch Richtung Südosten in die Balkan-Staaten gebe es „sehr viele Transporte“. (....)
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