Pressemitteilung: Untersuchung des Zusammenhangs von Fahrstreifenbreite und Querverteilung im Fahrstreifen

Für die Dimensionierung von Straßenbefestigungen bedarf es interpretierter Daten zur Pendelbewegung schwerer Fahrzeuge. Zur Aktualisierung der Regelwerke wurde auf Initiative der Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen (BASt) nun eine Neubewertung des Einflusses der Querverteilung schwerer Fahrzeuge vorgenommen. Aufgabenstellung: Fahrzeuge des Schwerverkehrs, die eine Gesamtmasse von mehr als 3,5 Tonnen aufweisen, gelten als maßgebend für die Bewertung der zu erwartenden Beanspruchung in der Straßenbefestigung. Von entscheidender Bedeutung ist dabei der Einfluss der Querverteilung von Fahrzeugen innerhalb eines Fahrstreifens. Im Auftrag der BASt sollten Daten zur Pendelbewegung respektive Querverteilung von Fahrzeugen des Schwerverkehrs in Abhängigkeit von der Fahrstreifenbreite bereitgestellt und analysiert werden. Mit dieser Aufgabe wurde das Ingenieurbüro Uhlig & Wehling GbR, Mittweida, zusammen mit dem Institut für Stadtbauwesen und Straßenbau an der TU Dresden betraut. Für die Dimensionierung und die Bewertung der strukturellen Substanz weisen die Ergebnisse eine erhebliche Relevanz sowohl für Asphalt- als auch für Betonbefestigungen auf. Aus den Ergebnissen sollen für die Regelwerke zur Dimensionierung von Asphalt- und Betonbefestigungen Empfehlungen zur Aktualisierung des Fahrstreifenbreitenfaktors abgeleitet werden. (....)

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Quelle: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)

Stichwörter: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt), Fahrstreifenbreite, Querverteilung, Fahrstreifen, Dimensionierung von Straßenbefestigungen, Pendelbewegung, schwere Fahrzeuge, Aktualisierung der Regelwerke, Neubewertung, Schwerverkehr, mehr als 3,5 Tonnen

Kategorie(n): Forschung & Transfer, Gesundheit & Umwelt