Pressemitteilung: Untersuchung zum möglichen Infektionsrisiko im ÖPNV gestartet

Niedersachsen fördert gemeinsame Studie der Bundesländer mit 177.000 Euro / Mit Blick auf die Corona-Neuinfektionen wird immer wieder auch die Frage gestellt, wo sich diese Menschen anstecken. Aufschluss über ein mögliches COVID-19-Infektionsrisiko im Öffentlichen Personennahverkehr soll jetzt eine epidemiologische Studie liefern, die in dieser Woche im Gebiet des Rhein-Main-Verkehrsverbundes begonnen hat. Beauftragt wurde die Untersuchung von den Bundesländern gemeinsam mit dem Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV). Durchgeführt wird die Studie von der Research Organisation der Berliner Charité mit mindestens 600 Pendlerinnen und Pendlern. Niedersachsen beteiligt sich mit 177.000 Euro an der Finanzierung der Gesamtkosten von rund 2 Millionen Euro. Ergebnisse sollen voraussichtlich im April vorliegen.

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Quelle: Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung (NI)