Pressemitteilung: Ushuaia: Logistikdrehscheibe zur Antarktis

Die Antarktis ist längst kein unberührter Kontinent mehr. Wo früher Forschung dominierte, bestimmen heute Fangflotten, Kreuzfahrtschiffe und geopolitische Interessen das Geschehen. Damit wächst auch am südlichsten Ende Südamerikas der Kampf um Zugang, Einfluss und Ressourcen – mit Chancen für den deutschen Mittelstand.
• Forschung als Motor neuer Märkte
• Rohstoffe unter dem Eisschild – geopolitische Spannungen wachsen
• 2048: das Ende des Förderverbots?
• Tourismusboom am Ende der Welt: Chancen für B2B-Dienstleister in Ushuaia
• Mit Privatkapital zur Antarktis-Drehscheibe: die Pläne für Ushuaia
• Südliche Schiffsrouten als Alternative zum Panamakanal
• Wissenschaft und Dual-Use-Technologien: Antarktis als geopolitischer Schauplatz
Fast 300 chinesische Fischkutter zählte der Kapitän eines Antarktis-Kreuzfahrtschiffes im März 2026 auf seiner Reise zum letzten unbewohnten Kontinent der Erde. Sie bilden eine Mauer aus Fangschiffen und fischen alles weg. Gefangen wird vor allem Krill. Den größten Teil davon verarbeitet China zu günstigem, eiweißreichem Futtermittel – für die Volkswirtschaft ein strategischer Schritt, um sich von Soja- und Fischmehlimporten unabhängiger zu machen. (....)

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Quelle: Germany Trade and Invest - Gesellschaft für Außenwirtschaft und Standortmarketing mbH GTAI

Stichwörter: Germany Trade and Invest - Gesellschaft für Außenwirtschaft und Standortmarketing mbH GTAI, Antarktisvertrag, Umweltschutzprotokoll (Madrid-Protokoll), Krillfang, Forschungsstationen, Neumayer III, Hochgeschwindigkeitsrouten (Drake-Passage), Logistikdrehscheibe Ushuaia, FINNOVA, Hafeninfrastruktur, Seenotrettung, Antarktis-Tourismus, Dual-Use-Technologien

Kategorie(n): Logistische Infrastruktur