Pressemitteilung: VCÖ: Im Vorjahr kein tödlicher E-Bike-Unfall auf einer Radverkehrsanlage

VCÖ: Mangelnde Rad-Infrastruktur ist großes Sicherheitsrisiko für E-Bike-FahrendeVCÖ (Wien, 1. August 2025) – Im Vorjahr gab es österreichweit keinen einzigen tödlichen E-Bike-Unfall auf einem Radweg oder anderen Radverkehrsanlagen, wie eine aktuelle VCÖ-Analyse auf Basis von Daten der Statistik Austria zeigt. Alle 20 tödlichen E-Bike-Unfälle passierten auf den herkömmlichen Straßen, jedes zweite Todesopfer trug einen Radhelm. Fehlende und mangelhafte Rad-Infrastruktur sind ein großes Sicherheitsrisiko. Die Mobilitätsorganisation VCÖ fordert daher verstärkte Investitionen in den Ausbau und die Verbesserung der Rad-Infrastruktur. Als kurzfristig umsetzbare Maßnahme ist mit niedrigerem Tempolimit die Sicherheit zu erhöhen.
„Das größte Problem für die Sicherheit beim Fahren mit Elektrofahrrädern ist die fehlende Rad-Infrastruktur“, bringt VCÖ-Expertin Katharina Jaschinsky eine aktuelle VCÖ-Analyse auf Basis von Daten der Statistik Austria auf den Punkt. (....)

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Quelle: VCÖ - Mobilität mit Zukunft

Stichwörter: VCÖ - Mobilität mit Zukunft, E-Bike-Unfall, Radverkehrsanlage, Rad-Infrastruktur, Sicherheitsrisiko, Leicht verletzt: 1.908 (davon 70 Prozent auf herkömmlicher Fahrbahn), Schwer verletzt: 755 (davon 77 Prozent auf herkömmlicher Fahrbahn), Tödlich verletzt: 20 (davon 100 Prozent auf herkömmlicher Fahrbahn)

Kategorie(n): Gesundheit & Umwelt