Pressemitteilung: VDI-Präsident Prof. Eckstein fordert Technologieoffenheit auch bei Antriebsarten

Der VDI bewertet den vom Ministerpräsidenten des Freistaates Bayern, Markus Söder, vorgelegten 10-Punkte-Plan zur Stärkung der Automobilindustrie differenziert. Während einige Punkte entscheidend sind, um die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands zu sichern, könnten andere sogar die Entwicklung in der E-Mobilität bremsen.
Die VDI-Initiative Zukunft Deutschland 2050 beschäftigt sich damit, wie der Technologiestandort Deutschland langfristig wettbewerbsfähig bleibt.
Aufgrund der aktuell schwierigen Lage der Automobilindustrie ist der Vorstoß von Ministerpräsident Söder ein wichtiger Debattenbeitrag.
Generell müssen die Standortfaktoren für die Automobilindustrie in Deutschland deutlich verbessert werden. „Wir müssen nachlegen und mehr investieren, trotz des Drucks aus China. Aktuell stimmen die Standortfaktoren in Deutschland und Europa nicht mehr. Neben zu hohen Energiekosten und überbordender Bürokratie ist auch der Datenschutz ein großes Hemmnis hinsichtlich der Sammlung und Nutzung von großen Datenmengen zum Trainieren von KI-Modellen. In den letzten Jahren wurde – durchaus gut gemeint – Vieles innerhalb Europas reguliert, aber aus dem Blick verloren, dass wir mit diesen Regelungen international nicht mehr wettbewerbsfähig sind,“ sagt VDI-Präsident Lutz Eckstein auf der IAA.
VDI sieht Technologieoffenheit als Schlüssel (....)

Der vollständige Inhalt dieser Pressemitteilung wird auf unserer Seite nicht angezeigt.
Zum Lesen der Mitteilung klicken Sie bitte auf den folgenden Link:

-> Pressemitteilung: VDI-Präsident Prof. Eckstein fordert Technologieoffenheit auch bei Antriebsarten

Quelle: VDI Verein Deutscher Ingenieure e.V. (VDI)

Stichwörter: VDI Verein Deutscher Ingenieure e.V. (VDI), Prof. Eckstein, Technologieoffenheit, Antriebsarten, Markus Söder, 10-Punkte-Plan, Stärkung der Automobilindustrie, Wettbewerbsfähigkeit, E-Mobilität, Technologiestandort Deutschland

Kategorie(n): Aus den Organisationen