Mindestens 60 Schiffe mit mehr als 1.000 Seeleuten in Häfen im Kriegsgebiet / „Schifffahrt darf nicht zum Faustpfand werden“ / Verband unterstützt Sanktionsregime der EU / Der Verband Deutscher Reeder (VDR) fordert eine geschützte Ausfahrt für sämtliche im Kriegsgebiet im Schwarzen Meer festliegende Schiffe der internationalen Handelsflotte. Auch mehr als einen Monat nach Beginn des russischen Überfalls auf die Ukraine sitzen nach Schätzungen des VDR mehr als 60 Handelsschiffe verschiedener Nationen, darunter auch mehrere Schiffe deutscher Reedereien, in Häfen an der ukrainischen Küste fest. Die Versorgung der Besatzungen mit Lebensmitteln werde zunehmend schwieriger. VDR-Präsidentin Dr. Gaby Bornheim sagte: „Wir fordern, dass diese Schiffe die Häfen so schnell wie möglich ohne Gefahr eines Angriffs verlassen dürfen. Die Schiffe müssen freies Geleit bekommen, damit sie mit ihren Crews unbeschadet aus der Kriegszone fahren können.“ (....)
Der vollständige Inhalt dieser Pressemitteilung wird auf unserer Seite nicht angezeigt. Zum Lesen der Mitteilung klicken Sie bitte auf den folgenden Link: -> Pressemitteilung: VDR fordert freies Geleit für in der Ukraine festliegende Schiffe Quelle: Verband Deutscher Reeder e.V. (VDR) |
Schlagwörter: Forderung, freies Geleit, Ukraine, festliegende Schiffe, mindestens 60 Schiffe, mehr als 1.000 Seeleute
Kategorie(n): Über die Logistik(er)