Pressemitteilung: Verbände aus Verkehrs- und Energiebranche fordern ambitionierte Quote für strombasierte Erneuerbare Kraftstoffe im Straßenverkehr

Berlin, 21. November 2025 - Die Bundesregierung befasst sich aktuell mit der Umsetzung der Europäischen Erneuerbare-Energien-Richtlinie (RED) in nationales Recht. Der kürzlich bekanntgewordene Arbeitsstand diesbezüglich gibt Verbänden aus der Verkehrs- und der Energiebranche, darunter UNITI, Anlass zur Sorge. In einem gemeinsamen Positionspapier fordern sie deutlich ambitioniertere Quoten für den Einsatz von erneuerbaren Kraftstoffen nicht-biologischen Ursprungs im Straßenverkehr als bislang vorgesehen.
Ambitionierte Beimischungsquoten im Straßenverkehr bilden einen maßgeblichen Hebel, um den Produktionshochlauf Erneuerbarer Kraftstoffe anzureizen. Ein kürzlich bekannt gewordener Arbeitsentwurf eines „Zweiten Gesetzes zur Weiterentwicklung der THG-Minderungsquote“, der die europäische RED III in deutsches Recht umsetzen soll, bleibt bzgl. der nationalen Mengenquoten für sogenannte RFNBO (Renewable Fuels of Non-Biological Origin bzw. Erneuerbare Kraftstoffe nicht-biologischen Ursprungs) hinter den Erwartungen der Verkehrs- und Energiebranche zurück. So sieht der Entwurf eine RFNBO-Mengenquote im Jahr 2030 von 1,2 % und in 2040 von 4 % vor. (....)

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Quelle: UNITI Bundesverband EnergieMittelstand e.V.

Stichwörter: UNITI Bundesverband EnergieMittelstand e.V., Verbände aus Verkehrs- und Energiebranche, Forderung, ambitionierte Quote, strombasierte Erneuerbare Kraftstoffe im Straßenverkehr, Europäische Erneuerbare-Energien-Richtlinie (RED), Umsetzung in nationales Recht

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