Pressemitteilung: Verbundprojekt „BiFlex-Industrie“ / Vorteil Flottenkraftwerk

Batterien für Elektrofahrzeuge sind noch sehr teuer und werden im Durchschnitt knapp 23 Stunden am Tag nicht genutzt – dabei ließe sich die Energiespeicherfähigkeit der Batterien gerade dann sinnvoll einsetzen. Erste Elektroautos können bereits bidirektional laden, es lässt sich also Energie in die Fahrzeugbatterie einspeisen, aber auch daraus entnehmen. Mit diesem Vorgang beschäftigt sich das neue Verbundprojekt „BiFlex-Industrie“*, an dem für die UDE der Lehrstuhl für ABWL & Internationales Automobilmanagement (IAM) beteiligt ist. Dass Batterien „rückspeisefähig“ sind, ist besonders interessant, wenn mehrere Fahrzeuge z. B. aus Firmenflotten zusammengekoppelt werden und damit Flottenkraftwerke bilden. So kann nicht benötigter Photovoltaik-Strom für andere Fahrzeuge zur Verfügung gestellt oder zurück ins Stromnetz gespeist werden. (....)

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Quelle: Universität Duisburg-Essen (UDE)

Schlagwörter: Universität Duisburg-Essen (UDE), Verbundprojekt,"BiFlex-Industrie“, Flottenkraftwerk, Batterien für Elektrofahrzeuge, Energiespeicherfähigkeit, bidirektional, ABWL & Internationales Automobilmanagement (IAM),"rückspeisefähig“

Kategorie(n): Forschung & Transfer