Pressemitteilung: ver.di kritisiert unzureichende Finanzierung der Verkehrswende – ÖPNV-Finanzbedarfsanalyse des Bundesverkehrsministeriums unzureichend

Für die im Vorjahr vom Bundesverkehrsministerium in Auftrag gegebene „Ermittlung des Finanzbedarfs für den ÖPNV bis 2031“ liegt jetzt als Ergebnis ein Kurzbericht vor. Nach diesem Papier müssten die jährlichen Zuschüsse für den ÖPNV in Deutschland auf 21 bis 31 Milliarden Euro im Jahr 2031 steigen, wenn das Deutschlandticket erhalten bliebe. „Diese Kalkulation ist eindeutig zu niedrig. Das lässt sich schon daraus ersehen, dass das Gutachten die Kosten für die notwendigen Verbesserungen der Arbeitsbedingungen nicht berücksichtigt hat. Hier greift der Kurzbericht viel zu kurz“, kritisierte die stellvertretende Vorsitzende der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), Christine Behle. (....)

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Quelle: ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di)

Schlagwörter: ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), Kritik, unzureichende Finanzierung der Verkehrswende, ÖPNV-Finanzbedarfsanalyse, Bundesverkehrsministerium, unzureichend

Kategorie(n): Aus den Organisationen