Verkehrsteilnehmende verändern ihr Verhalten, wenn sie für Kosten ihrer Mobilität aufkommen müssen, die bisher die Allgemeinheit bezahlt. Das zeigt das bisher grösste Pricing-Experiment im Schweizer Verkehr, das Forscher der Universität Basel, der ETH Zürich und der ZHAW in städtischen Agglomerationen der Romandie und der Deutschschweiz durchgeführt haben. / Die Mobilität verursacht eine Reihe von Kosten, welche die einzelnen Verkehrsteilnehmenden nicht selber bezahlen müssen. Zu diesen externen Kosten gehören etwa durch Schadstoffe verursachte Schäden an Umwelt und Gesundheit, Kosten für die Infrastruktur, aber auch Zeitverluste, die anderen Verkehrsteilnehmenden durch Stau entstehen. 2017 beliefen sich die externen Mobilitätskosten in der Schweiz auf über 13 Milliarden Franken. (....)
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Schlagwörter: Verkehrs-Pricing, Feldversuch, Verkehrsteilnehmende, Verhalten, Kosten, Mobilität, Pricing-Experiment, Schweizer Verkehr, Forscher, Universität Basel, ETH Zürich ZHAW, Romandie, Deutschschweiz
Kategorie(n): Forschung & Transfer ; Mobilität & Verkehr