Pressemitteilung: Verkehrsgerichtstag: ADFC für Qualitätsradwege und neuen Alkoholgrenzwert

Zum Verkehrsgerichtstag in Goslar fordert der ADFC den Ausbau sicherer Radwegenetze und empfiehlt zusätzlich einen Alkoholgrenzwert für Rad- und Pedelecfahrende.
Am 28. Januar beginnt der Verkehrsgerichtstag in Goslar. Auf dem Programm steht das Thema Fahrrad und Alkohol. Zudem ist ein Streitgespräch geplant, ob generell strengere Vorschriften für den Radverkehr notwendig sind. Der ADFC begrüßt, dass der Vorschlag für einen zusätzlichen Alkoholgefahrengrenzwert aufgegriffen wird. In erster Linie fordert der weltgrößte Fahrradclub aber den Ausbau sicherer Radwegenetze.
ADFC-Bundesgeschäftsführerin Dr. Caroline Lodemann sagt: „Es ist gut, dass der einflussreiche Verkehrsgerichtstag die Sicherheit der Radfahrenden in den Blick nimmt. Denn tödliche Fahrradunfälle nehmen immer weiter zu – gleichzeitig soll der Radverkehr nach den Plänen der Bundesregierung weiterwachsen. Dafür muss er um Klassen sicherer werden. Maßregelungen allein greifen hier deutlich zu kurz. Priorität muss der Ausbau der Radwege haben – denn mangelnde und mangelhafte Infrastruktur ist das Hauptproblem für die Sicherheit der Radfahrerinnen und Radfahrer.“
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Quelle: Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club e. V.

Stichwörter: Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club e. V., Verkehrsgerichtstag, Qualitätsradwege, Radwegenetze, Alkoholgrenzwert für Rad- und Pedelecfahrende, 28. Januar 2026, Goslar, tödliche Fahrradunfälle, Radverkehr

Kategorie(n): Gesundheit & Umwelt, Veranstaltungen & Awards