Pressemitteilung: Verkehrsgerichtstag in Goslar: Bessere Fahrausbildung rettet Leben und spart Kosten

Anlässlich des 64. Deutschen Verkehrsgerichtstags (VGT) vom 28. bis 30. Januar 2026 in Goslar fordert der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR), Prävention stärker im Verkehrsrecht und in den verkehrspolitischen Debatten zu verankern – insbesondere durch eine Qualitätsoffensive in der Fahrausbildung.
Manfred Wirsch, Präsident des DVR, sagt: „Die Bundesregierung will den Führerschein billiger machen. Eine Qualitätsoffensive in der Fahrausbildung kann dazu beitragen. Abstriche bei der Sicherheit sind hingegen indiskutabel.“
Beim Verkehrsgerichtstag werden Empfehlungen zu zentralen Themen der Verkehrssicherheit erarbeitet. Der DVR stellt hierzu konkrete Forderungen vor.
1. Forderungen zum VGT-Arbeitskreis ›Überhöhte Anforderungen bei der Führerscheinprüfung?‹
Referenzlehrplan und Fahrsimulatoren
Der DVR fordert Bund und Länder auf, einen verbindlichen und transparenten Referenzlehrplan für Fahrschulen einzuführen. Fahrschulen sollen den Lernstand aller Schülerinnen und Schüler systematisch erfassen und kontrollieren. So wird ein nahtloser Unterrichtsverlauf gewährleistet, selbst wenn Fahrlehrkräfte temporär wechseln. (....)

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Quelle: Deutscher Verkehrssicherheitsrat e.V. (DVR)

Stichwörter: Deutscher Verkehrssicherheitsrat e.V. (DVR), 64. Deutschen Verkehrsgerichtstags (VGT), 28. bis 30. Januar 2026, Goslar, Prävention, Verkehrsrecht, verkehrspolitischen Debatten, Qualitätsoffensive in der Fahrausbildung, Führerschein, Verkehrssicherheit, VGT-Arbeitskreis, Referenzlehrplan, Fahrsimulatoren

Kategorie(n): Gesundheit & Umwelt