Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft sieht „viel Licht und etwas Schatten“ im neuen Berliner Koalitionsvertrag. „In vielen Bereichen sind erfreulicherweise gewerkschaftlichen Anforderungen zu finden“, sagt der Stellvertretende EVG-Vorsitzende Martin Burkert. „Man möchte sich aus der Corona-Krise herausinvestieren und die positive Entwicklung der Hauptstadt nicht kaputtsparen. Das ist grundsätzlich positiv.“ (....)
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Schlagwörter: Verkehrspläne, neue Berliner Koalition, Berliner Koalitionsvertrag, gewerkschaftlichen Anforderungen
Kategorie(n): Aus den Organisationen