Pressemitteilung: „Viele europäische Stadien erfüllen die Voraussetzungen für Lkw-Ladeinfrastruktur“
Auf dem Busparkplatz vor der Allianz Arena ist vor Kurzem mit zwei Ladesäulen eine Lademöglichkeit für Elektro-Nutzfahrzeuge live gegangen. Wir sprachen mit Jürgen Muth, Geschäftsführer der Allianz Arena, und Michael Voll, Leiter von MAN Transport Solutions, über die Entwicklung des Projekts und die Perspektiven für die Zukunft. Die ersten beiden Ladesäulen für elektrische Lkw an der Allianz Arena sind Ende 2025 in Betrieb genommen worden. Warum ist dort eine Lademöglichkeit für eTrucks sinnvoll? Michael Voll: Aus unserer Sicht ist die Allianz Arena ein logistisch optimaler Standort für schwere Elektro-Nutzfahrzeuge: Sie liegt direkt am Autobahnkreuz München Nord – einem der am stärksten frequentierten Lkw- Korridore Europas mit bis zu 10.000 Fahrzeugen täglich. Und sie bietet hervorragende technische Voraussetzungen: Die Arena verfügt über ein leistungsstarkes Stromnetz, das außerhalb der Spieltage nur gering ausgelastet ist und daher ideale Voraussetzungen für Hochleistungs- und künftig Megawattladen bietet. Für Flottenbetreiber bedeutet das: minimale Streckenabweichung, maximale Ladeeffizienz. Was passiert an Spieltagen des FC Bayern München, wenn Sie den Strom für den Stadionbetrieb benötigen? Jürgen Muth: Aktuell ruht der Ladebetrieb für Lkw während der Spieltage noch. Wir planen jedoch bereits für die Zukunft, um dann auch Fanbussen mit Elektroantrieb die nötige Infrastruktur bieten zu können. Betreibt die Allianz Arena den Lkw-Ladestandort selbst? (....)
Der vollständige Inhalt dieser Pressemitteilung wird auf unserer Seite nicht angezeigt. Zum Lesen der Mitteilung klicken Sie bitte auf den folgenden Link:
Stichwörter: MAN Truck & Bus SE, Allianz Arena, MAN Transport Solutions, Milence, FC Bayern München, München Nord, A9, A99, eTrucks, Elektro-Nutzfahrzeuge, Lkw-Ladeinfrastruktur, Hochspannungsnetz, Mittelspannungsanschluss, Megawattladen, Heavy-Duty-Ladeinfrastruktur, Ladepark, Netzlastanalyse