Pressemitteilung: „Völlig falsche Richtung“: Ende der Trassenpreisförderung für Güterbahnen nach 2024

Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV), Branchenverband für über 600 Verkehrsunternehmen des öffentlichen Personen- und des Eisenbahnverkehrs, kritisiert das absehbare Ende der Trassenpreisförderung scharf. VDV-Vizepräsident Joachim Berends: „Zwar ist im Kabinettsbeschluss zum Bundeshaushalt für 2023 eine Fortführung der Trassenpreisförderung im Güterverkehr in Höhe von 350 Millionen Euro eingeplant, was in etwa der Hälfte des gesamten Trassenpreisaufkommens der Güterbahnen entspricht. Doch bereits im Folgejahr soll diese auf 162 Millionen Euro zusammengestrichen werden. Für 2025 sind dann überhaupt keine Mittel mehr vorgesehen. Das geht gerade auch wegen der gegenwärtig stark steigenden Kosten in die völlig falsche Richtung und widerspricht deutlich den Zielen aus dem Koalitionsvertrag. Die Bundesregierung verabschiedet sich damit faktisch vom Ziel 25 Prozent Marktanteil des Schienengüterverkehrs bis 2030.“ (....)

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Quelle: Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e.V. (VDV)

Schlagwörter: Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e.V. (VDV), Kritik, Bundeshaushalt, Güterbahnen, Ende der Trassenpreisförderung, nach 2024, für 2023, Fortführung der Trassenpreisförderung, 350 Millionen Euro, für 2024, Reduktion, 162 Millionen Euro, für 2025, keine Mittel

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