Pressemitteilung: Von A nach B – nachhaltige Mobilität auf dem Land braucht Vielfalt und Beständigkeit
Der private PKW ist in einigen ländlichen Regionen bislang erforderlich, um verlässlich zur Arbeit, zur Schule, zum Arzt oder zum Einkaufen zu kommen. Doch um Mobilität nachhaltiger und gleichzeitig sozial gerecht zu gestalten, braucht es entsprechende Maßnahmen gegen steigende Emissionen, eingeschränkte Mobilität für Menschen ohne Auto und hohe Kosten für Haushalte. Auf dem Land ist ein Mix aus Elektromobilität, mehr Angeboten im öffentlichen Verkehr und von privaten Dienstleistern sowie besserer Infrastruktur für Fahrrad und zu Fuß nötig. Zum Podcast „Wie kommt die Verkehrswende aufs Land?“ des Öko-Instituts / Ein Fünftel der Bevölkerung in Deutschland lebt auf dem Land, genauer gesagt auf bis zu zwei Dritteln der Gesamtlandesfläche. Im Gegensatz zur Stadt fehlt es häufig an Mobilitätsangeboten oder diese entsprechen nicht den Bedarfen vor Ort. Daneben besteht weiterhin die Notwendigkeit die CO2-Emissionen des Verkehrssektors insgesamt zu reduzieren, auch in ländlichen Regionen. Es braucht entsprechende Maßnahmen, doch wie können die auf dem Land aussehen? Ein multimodaler Ansatz umfasst alternative Konzepte sowie den Ausbau der E-Mobilität. (....)
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