Pressemitteilung: Von Aluminium bis Öl: Nahost-Konflikt löst globalen Rohstoffschock aus
• Öl und Benzin: Preisschock mit langem Nachhall? • Globale Gaskrise verschärft sich • Naphtha +60%: Petrochemie mit kritischen Engpässen • Trotz "günstigem" Agrarkalender: Auch Dünger wird teurer • Aluminiumpreise steigen weltweit Vier Wochen nach Beginn der amerikanisch-israelischen Offensive gegen den Iran sorgen anhaltende Störungen der Rohstoffversorgung über die Straße von Hormus weiterhin für massive Preisschwankungen. Besonders stark unter Druck stehen derzeit die Märkte für Öl und Gas, Düngemittel, petrochemische Derivate sowie Aluminium. „Die Eskalation im Nahen Osten belastet die Rohstoffmärkte massiv. Wie stark sich der Schock auf die nachgelagerten Bereiche der Wertschöpfungskette ausbreiten wird, hängt davon ab, ob und wann der Konflikt zum Stillstand kommt“ sagt Simon Lacoume, Branchenanalyst bei Coface. Öl und Benzin: Preisschock mit langem Nachhall? Die Angriffe auf den Industriekomplex Ras Laffan in Katar haben die Energiemärkte erneut in Aufruhr versetzt. Brent‑Öl erreichte vergangene Woche einen Höchststand von 119 US‑Dollar und verteuerte sich damit innerhalb eines Monats um 50 Prozent. Die Preisentwicklung verläuft jedoch sehr unterschiedlich: Rohöl aus dem Oman überschritt die Marke von 160 US‑Dollar pro Barrel, während die US-Sorte WTI bei rund 100 US‑Dollar pro Barrel verharrte. (....)
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Quelle: Compagnie Française d'Assurance pour le Commerce Extérieur SA (Coface) - Niederlassung in Deutschland
Stichwörter: Compagnie Française d'Assurance pour le Commerce Extérieur SA (Coface) - Niederlassung in Deutschland, Rohstoffschock, Hormus‑Blockade, Ölpreisexplosion, globale Gaskrise, Naphtha‑Anstieg, Petrochemie‑Engpässe, Düngemittelpreise, Aluminiumproduktion, Lieferkettenrisiken, Nahost‑Konflikt