Pressemitteilung: Warum wir in der Bahn so ungern neben Fremden sitzen

18. Dezember 2023 | Mobilität: Ein Netzwerk im Gehirn überwacht den Sicherheitsabstand zu anderen Menschen: Kommt jemand zu nah, schlägt es Alarm. In einem vollen Zug fühlen sich die meisten Menschen unwohl. Das zeigt sich sogar in ihren körperlichen Stressreaktionen, wie US-Forscher von der Cornell University 2007 beobachtet haben. Die beiden Psychologen hatten Berufstätige, die mit der Bahn nach New York pendelten, nach ihrem Befinden gefragt und ihren Speichel auf Stresshormone untersucht. Das überraschende Ergebnis: Es war gar nicht so wichtig, wie dicht der Wagon besetzt war. Der Stresspegel hing vielmehr davon ab, ob eine fremde Person unmittelbar neben ihnen saß. (....)

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Quelle: TÜV Nord AG

Schlagwörter: TÜV Nord AG, Netzwerk, Sicherheitsabstand, körperliche Stressreaktionen, US-Forscher von der Cornell University, Stresshormone, unsichtbare Sicherheitszone

Kategorie(n): Mobilität & Verkehr