Die Empa-Forschungsgruppe von Maksym Kovalenko entwickelt innovative Materialien für die Akkus von morgen. Ob schnell aufladbare Elektroautos oder günstige Stromspeicher: Für jede Anwendung finden sie ein vielversprechendes Material oder ein neuartiges Herstellungsverfahren. Was macht eine gute Batterie aus? Ist es ihre Kapazität? Wie schnell sie lädt? Oder doch ihr Preis? Die Antwort hänge davon ab, wo die Batterie zum Einsatz kommt, sagt Empa-Forscher Kostiantyn Kravchyk. In der Gruppe «Functional Inorganic Materials», die von Maksym Kovalenko geleitet wird und Teil des Empa-Labors «Thin Films and Photovoltaics» ist, entwickelt der Wissenschaftler neue Materialien, um die Batterien von morgen leistungsfähiger und schneller, oder eben günstiger zu machen. (....)
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Schlagwörter: Empa - Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt, Elektroautos, Stromspeicher, Herstellungsverfahren, Gruppe «Functional Inorganic Materials», Empa-Labor «Thin Films and Photovoltaics», wiederaufladbare Batterien
Kategorie(n): Forschung & Transfer