Pressemitteilung: Wasserbedarf für grüne Wasserstoffproduktion: Kein Engpass, aber ein Standortfaktor

DIW-Studie untersucht Faktoren für Elektrolyse, bei der aus Wasser und Strom Wasserstoff entsteht – Wasserbedarf kann in der Regel gestillt werden – Zügiger Ausbau des Wasserstoffkernnetzes ermöglicht wasser- und stromsystemdienliche Elektrolysestandorte
Trotz steigendem Wasserbedarf durch den Ausbau der grünen Wasserstoffproduktion droht in Deutschland kein flächendeckender Wassermangel. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Modellergebnisse für das Jahr 2030 zeigen: Der Wasserbedarf der Elektrolyse fällt in Deutschland gemessen am gesamten Wasserverbrauch in fast allen Szenarien und Bundesländern gering aus und stellt kein Hindernis für den geplanten Hochlauf dar. Allerdings kann regionaler Wasserstress die Standortwahl für Elektrolyseanlagen beeinflussen. Die Verfügbarkeit erneuerbarer Energien und der Ausbau des Wasserstoffpipelinenetzes sind aber entscheidendere Faktoren. (....)

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Quelle: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e.V. (DIW Berlin)

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Kategorie(n): Neue Publikationen