Pressemitteilung: Weltpremiere: Stadler testet Wasserstoffzüge auf neuem Schmalspurgleis

Zwischen Hemishofen und Ramsen hat Stadler ein Schmalspurgleis mit einer Spurweite von 950 Millimetern gebaut. Die Teststrecke ermöglicht es Stadler ab Mitte Oktober 2026, Züge für den italienischen Regionalverkehr effizient zu testen. Dies vereinfacht anschliessend die Inbetriebsetzung der Fahrzeuge vor Ort. Der Wasserstoffzug für Sardinien ist das erste Fahrzeug, das Testfahrten auf dem neuen Gleis absolviert.
Im süditalienischen Regionalverkehr gibt es Strecken mit einer besonderen Spurbreite von 950 Millimetern. Beispielsweise verkehren in Apulien, rund um den Ätna auf Sizilien, im Raum Neapel oder auf Sardinien Züge mit der «italienischen Meterspur».
Um Fahrzeuge mit dieser Spurweite zu testen, hat Stadler im Frühjahr 2026 zwischen den Bahnhöfen Hemishofen und Ramsen (SH) zusammen mit Bahninfra AG und Müller Gleisbau eine entsprechende Schmalspurstrecke gebaut. Das knapp vier Kilometer lange Gleis verläuft als dritte Schiene innerhalb des bestehenden Normalspurgleises zwischen den beiden Bahnhöfen. Auf diesem Normalspurgleis absolvierte bereits der Wasserstoffzug FLIRT H2 für Kalifornien seine Testfahrten. Aus dieser Erfolgsgeschichte heraus entstand die Idee, die Teststrecke um ein Schmalspurgleis zu erweitern. (....)

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Quelle: Stadler Rail AG

Stichwörter: Stadler Rail AG, Wasserstoffzug, Schmalspurgleis, ARST Sardinien, Spurweite 950 Millimeter, Teststrecke Hemishofen, Bahninfra AG, Müller Gleisbau, emissionsfreie Mobilität, italienischer Regionalverkehr, Fahrzeugtests, Inbetriebsetzung

Kategorie(n): Produkte für die Logistik