Pressemitteilung: Weniger Emissionen bei der Begasung von Exportgütern

Hochschulprojekt „redSF“ entwickelt Methode zum Abbau des Insektizids Sulfuryldifluorid / Werden Waren aus Deutschland exportiert, so muss sichergestellt werden, dass keine „blinden Passagiere“ in Form von Schädlingen mit an Bord sind. Um dies zu verhindern, werden die Güter mit dem Insektizid Sulfuryldifluorid (SF) begast. Doch was passiert mit dem überschüssigen Gas, wenn die Behandlung abgeschlossen ist? Genau um diese Fragestellung ging es im Projekt „redSF“ an der Hochschule Bremerhaven. In Kooperation mit der HARACO Offshore GmbH und der Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbH (BIS) haben die Forschenden eine Versuchsanlage entwickelt, mit der sie das Insektizid mit Hilfe von Kalkmilch in ungiftige Stoffe umwandeln können. Die Ergebnisse sollen in die Entwicklung einer Demonstrationsanlage übertragen werden. (....)

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Quelle: Hochschule Bremerhaven

Schlagwörter: Hochschule Bremerhaven, Begasung von Exportgütern, weniger Emissionen, Hochschulprojekt redSF, Entwicklung, Methode, Abbau des Insektizids Sulfuryldifluorid

Kategorie(n): Forschung & Transfer