Pressemitteilung: Wenn ein Gesetz die Nutzer der Schiene gegeneinander ausspielt

Der SPNV könnte bis 2030 Milliarden auf Kosten anderer einsparen / Im 2016 beschlossenen Eisenbahnregulierungsgesetz (ERegG) wurde eine so genannte Trassenpreisbremse beim Schienenpersonennahverkehr (SPNV) verankert. Die Warnung, dass damit Kosten auf den Güter- und den Personenfernverkehr abgewälzt werden, blieb seinerzeit ungehört. DIE GÜTERBAHNEN haben nun ausrechnen lassen, was der SPNV bisher gespart hat und sparen könnte. Die Prognose zeigt, wie problematisch die Bremse in der aktuellen Trassenpreiskrise und rund um die Diskussion um das Deutschlandticket wird. (....)

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Quelle: Netzwerk Europäischer Eisenbahnen e.V.

Schlagwörter: Netzwerk Europäischer Eisenbahnen e.V., Nutzer der Schiene, Eisenbahnregulierungsgesetz (ERegG), Trassenpreisbremse, Schienenpersonennahverkehr (SPNV), Deutschlandticket, Studie des Instituts INFRAS, DB InfraGO, Fern- und Güterverkehr

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