Pressemitteilung: Wenn Frachten ein Klimaetikett tragen: Wie Logistik sich neu organisiert
Forschungsprojekt FloTUV Strengere Umweltauflagen und eine wachsende Nachfrage nach klimafreundlichen Lieferungen verändern die Warenlogistik. Das Resultat: heterogene Flotten mit unterschiedlichen Reichweiten, Kapazitäten, Kosten und insbesondere Emissionswerten. Wie Logistik sich neu organisiert, dazu forschen Wissenschaftler der Hochschule RheinMain (HSRM) und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU). Das Forschungsvorhaben „Flottengestaltung und Tourenplanung bei heterogenen Umweltpräferenzen von Verladern (FloTUV)“ wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) mit einem Gesamtvolumen von rund 464.000 Euro gefördert. Fuhrparks von Logistikunternehmen sind bislang von Diesel-Lkw dominiert. Sukzessive werden diese Fahrzeuge durch batterieelektrische oder andere nachhaltige Antriebssysteme ersetzt. Daraus entstehen neue Herausforderungen: „Bisher zählt in der Tourenplanung vor allem Wirtschaftlichkeit und Pünktlichkeit. In Zukunft werden auch die Emissionen eines Transportprozesses eine wichtige Zielgröße für Logistikunternehmen und deren Kund:innen darstellen. Logistikunternehmen stehen damit vor der Herausforderung, Transporte so zu planen, dass möglichst alle Kund:innen genau diejenige Transportdienstleistung erhalten, die ihren Wünschen etwa hinsichtlich der Emissionen oder Kosten am besten entspricht“, erklärt Prof. Dr. Thomas Kirschstein vom Fachbereich Wiesbaden Business School der HSRM. (....)
Der vollständige Inhalt dieser Pressemitteilung wird auf unserer Seite nicht angezeigt. Zum Lesen der Mitteilung klicken Sie bitte auf den folgenden Link: