Pressemitteilung: Wettbewerbssituation im Schienenpersonenfernverkehr

Berlin: (hib/HAU) Die kommende Trassenpreiserhöhung betrifft laut Bundesregierung alle Unternehmen im Schienenpersonenfernverkehr (SPFV) gleichermaßen und dürfte daher „keinen Einfluss auf den Wettbewerb im SPFV haben“. So heißt es in der Antwort der Bundesregierung (20/12338) auf eine Kleine Anfrage der CDU/CSU-Fraktion (20/11589). Eine umfassende Änderung des Trassenpreissystems, die spürbar zu einer Entlastung gerade auch des SPFV führt, könne ohne dauerhaft zur Verfügung stehende, zusätzliche Haushaltsmittel „in erheblichem Umfang“ nicht gelingen, schreibt die Regierung. Diese zusätzlichen Haushaltsmittel dürfen aus ihrer Sicht „nicht zu Lasten notwendiger Investitionen in die Schieneninfrastruktur gehen“. (....)

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Quelle: Deutscher Bundestag

Schlagwörter: Deutscher Bundestag, Wettbewerbssituation, Schienenpersonenfernverkehr, Trassenpreiserhöhung, keinen Einfluss auf den Wettbewerb im SPFV haben“., Antwort der Bundesregierung (20/12338), Kleine Anfrage der CDU/CSU-Fraktion (20/11589).

Kategorie(n): Märkte & Konjunktur